Jugendverbände sind demokratisch strukturierte Zusammenschlüsse jugendlicher Selbstorganisation und Interessenvertretung. Neben Familie und Schule übernehmen sie damit wichtige Erziehungs- und Bildungsaufgaben.

Jugendverbände bieten informelles Lernen und nonformale Bildung, Frei- und Experimentierräume für Jugendliche, Prävention und Integration sowie Gemeinschaft. Trotz unterschiedlicher Verbandsprofile verbinden sie gemeinsame Merkmale: Sie sind freiwillig, ehrenamtlich, selbstorganisiert, parteilich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen sowie wertorientiert.

Die gesetzliche Grundlage für die Arbeit der Jugendverbände geben die §§ 11 und 12 SGB VIII.

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